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ROBIN HOOD - Das Musical




Eine alte Geschichte - modern und aufregend

Robin Hood, legendärer König der Diebe, Rächer der Armen und Geächteten. Ein Held, der seit Generationen mit seiner Geschichte die Menschen fesselt.

Robin Hood – Das Musical präsentiert einen Robin Hood, wie man ihn noch nie gesehen hat: modern, bewegend, aufregend.


Die Musik zum Musical stammt aus der Feder von Chris de Burgh und dem Musical-Komponisten Dennis Martin. Christ de Burgh schrieb für dieses neue bewegende Musical acht neue Songs.


Berlin wird zum Sherwood Forrest und wir waren dabei

Vom 10.04.2024 bis zum 20.04.2024 wird der Berliner Admiralspalast zum Schauplatz für Gerechtigkeit, Romantik, Liebe und spannender Musical Unterhaltung.

Leidenschaft Musical hat sich am 10. April 2024 in den Sherwood Forrest begeben, um sich dieses bereits seit seiner Weltpremiere 2022 in Fulda vielfach bejubelte Musical live vor Ort anzusehen.


Musicalstars die ihren Rollen Einzigartigkeit geben

Musical-Star Philipp Büttner in der Rolle des Robin von Loxley eine gelungene Castingentscheidung. Philipp Büttner zeichnet einen Robin Hood, der den Vorstellungen wohl aus dem Herzen spricht. Gutaussehend, charismatisch, heldenhaft. Ein Mann wie er im Buche steht.


Ihm zur Seite steht Lady Marian (Johanna Zett), eine Frau, die sich im Verlauf des Stückes vom jungen, unerfahrenen Mädchen in ihrer Rolle als Frau und eingeschüchtertes Wesen zu einer starken, selbstbewussten Frau entwickelt, die nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere und neue Werte in der Gesellschaft der damaligen Zeit einsteht. Johanna Zett hat uns sehr beeindruckt, mit welch starker reiner Stimme sie Lady Marian im Stück zur weiblichen Heldin entwickelt.

©Michael E. Werthmüller


Gefährliche Fieslinge

Gye von Gisborne (Dennis Henschel) einer der wirklich gefährlichen Fieslinge um Robin Hood und seine Verbündeten. Ein aufstrebender junger Mann, der alles aus dem Weg räumt, um sein Ziel zu erreichen. Starke Performance von Dennis Henschel, dem man seine Gier nach Macht und Reichtum unbestritten abnimmt. Er geht wörtlich über Leichen.


Nicht minder gefährlich und fies, ein weiterer aufstrebender Charakter, King John (Philipp Hägeli). Seine Gefährlichkeit mündet das ein oder andere Mal in ausbrechendem Wahnsinn, den Philipp Hägerli darstellerisch wie auch stimmlich voll überzeugend dargeboten hat.

Perfekt, wie sich der Wahnsinn in kleinen wirkungsvollen Gesten und Mimiken erahnen ließ.


Heimlicher Held

Unser heimlicher Held des Abends Bruder Tuk. Benjamin Eberling in der Rolle des gutherzigen, etwas tapsigen und humorvollen Mönches einfach nur genial.Ein Typ mit dem Herz auf dem richtigen Fleck.

Man war geneigt, diesen schelmischen Mönch immer wieder auf der Bühne zu suchen, da Benjamin Eberling die Rolle auch im Abseits des aktuellen Geschehens voll ausspielte. Es gab immer etwas zu sehen, was einen schmunzeln ließ. Er überzeugte stimmlich absolut und verband dies genial mit einer darstellerischen mega Leistung von punktueller Komik.


Ein Ensemble in High Quality

In weiteren Rollen Musicaldarsteller von Rang und Namen, Alexander di Capri, Thorsten Tinney, Kira Primke, Thomas Christ, die sich alle mit ihren Rollen perfekt identifizieren und eine bemerkenswerte Spielfreude an den Tag legen.

Komplett wurde dies alles durch ein außergewöhnliches Ensemble, das in seinen Tanzdarbietungen perfekt war. Ob ausgelassene Siegesfeierstimmung oder die Hinnahme von Niederlagen, ein Ensemble mit fantastischen Tänzern und starken Stimmen.


Bühne, Kostüme, Darsteller und Musik - eine gelungene Harmonie



Das Bühnenbild genial konzipiert, durch verschiedene Ebenen, verschiebbare Wände und Videoproduktionen auf ganze oder einzelne Teile des Geschehens. So werden die unterschiedlichen Handlungsorte klar und eindeutig definiert.

Die Kostüme, teils aufwendig aber immer klassisch modern.


Neben der herausragenden wunderbaren Cast, ist die Musik ein ganz großer Punkt in ROBIN HOOD – Das Musical. Durch die fantastischen Songs werden die Handlung und die einzelnen Charaktere auf eine besondere Weise und stärker in den Fokus gesetzt. Dies gepaart mit temporeichen und vom Stil immer wieder wechselnden Tanzszenen machen einen Besuch in Sherwood Forrest wirklich zu einem ganz besonderen Abend.


Früher wie Heute

So alt die Geschichte um Robin Hood auch ist, diese Musicalinszenierung hat einen perfekten Bezug zum Hier und Heute geschafft. Die Probleme von damals, Gier, Macht, Egoismus, Kriege und Ausgrenzungen, alles Themen, die auch heute die Menschheit leider immer noch begleiten.

Chris de Burghs Welt-Hit aus dem Jahr 1982„Don’t Pay the Ferryman“ hat im Stück in seiner gelungenen deutschsprachigen Adaption (Freiheit für Nottingham) eine völlig andere Ebene erreicht. Der Song ist die Hymne von Robin Hood und seinen Mitstreitern.

Freiheit für Nottingham ist uns auch heute noch im Ohr geblieben und wird ganz sicher immer, wenn wir das Original hören, den ursprünglichen Text im Alltag ablösen.


Ein Weltstar mittendrinn in Berlin

Bei unserem Besuch in Berlin hatten wir das große Glück und die Ehre, Chris de Burgh im Publikum und zum Schlussapplaus live auf der Bühne zu sehen, wo er seine absolute Wertschätzung für die Darsteller und Tänzer zum Ausdruck brachte.


Eine große Ehre für die Cast!




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